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Leistungen · Kontrollierte Wohnraumlüftung

Kontrollierte Wohnraumlüftung

Frische Luft. Weniger Wärmeverlust. Mehr Wohnkomfort.

Eine kontrollierte Wohnraumlüftung sorgt für einen planbaren Luftaustausch und kann dabei helfen, Feuchtigkeit zuverlässig abzuführen. Anlagen mit Wärmerückgewinnung nutzen einen Teil der Wärme aus der Abluft weiter und reduzieren so unnötige Lüftungswärmeverluste.

Technik im Überblick

Buderus Logavent HRV176 Lüftungsgerät – aktuelles Herstellerbild

Zentrale Systemlüftung

Buderus Logavent HRV176 als Herstellerbeispiel. Luftmengen, Leitungswege, Schall und Zugänglichkeit sind für die Auswahl entscheidend.

Zwei getrennte Luftwege

Frischluftweg

Außenluft → Filter → Wärmetauscher → Zuluft in Wohn- und Schlafräume.

Abluftweg

Abluft aus Bad/Küche → Wärmetauscher → Fortluft nach draußen.

Wärmerückgewinnung

Wärme wird zwischen den getrennten Luftwegen übertragen.

Vereinfachtes Prinzip. Außenluft, Zuluft, Abluft und Fortluft bleiben als vier Luftarten klar unterschieden.

Buderus Logavent HRV176 und Logatherm WSW186i im Hauswirtschaftsraum – Hersteller-Milieubild

Wartungsfreundlich einplanen

Reale Buderus-Milieudarstellung mit Logavent HRV176 und Logatherm WSW186i. Filterzugang, Leitungswege und Bedienung gehören zum Konzept.

Was für Ihr Gebäude zählt

Die wichtigsten Entscheidungsfragen – kompakt erklärt.

Warum kontrolliert lüften?

Luftqualität

Frische Außenluft wird gezielt eingebracht, verbrauchte Luft aus Küche, Bad und anderen Bereichen abgeführt.

Feuchtigkeit

Ein planbarer Luftwechsel unterstützt den Umgang mit Feuchtigkeit und reduziert die Abhängigkeit vom manuellen Fensterlüften.

Wärmerückgewinnung

Bei geeigneten Anlagen wird Wärme aus der Abluft auf die Zuluft übertragen, ohne die Luftströme direkt zu vermischen.

Zentral oder dezentral?

Zentrale Wohnraumlüftung

Ein zentrales Gerät versorgt mehrere Räume über ein Luftkanalsystem. Besonders gut planbar im Neubau oder bei umfassender Sanierung.

Dezentrale Wohnraumlüftung

Einzelne Geräte versorgen einzelne Räume oder Raumgruppen. Im Bestand kann dies eine sinnvolle Alternative sein, wenn große Kanalnetze nicht realistisch sind.

Wärmerückgewinnung einfach erklärt

Die Luftströme bleiben getrennt. Über einen Wärmetauscher wird lediglich ein Teil der Wärme übertragen. Dadurch kann frische Außenluft mit geringeren Wärmeverlusten in das Gebäude gelangen.

Was im Alltag zählt
  • Geräuschentwicklung
  • Filterwechsel
  • Reinigungsmöglichkeiten
  • Zugänglichkeit der Geräte
  • Luftmengen je Raum
  • Platz für Leitungswege
  • Bedienbarkeit und Regelung

Eine gute Lüftungsanlage muss nicht nur rechnerisch funktionieren. Sie soll im Alltag leise, verständlich bedienbar und wartungsfreundlich sein.

Von der Beratung bis zum Betrieb

Zuhören

Wir besprechen Ihre Wünsche und sehen uns Gebäude und vorhandene Anlage an.

Planen

Wir berechnen den Bedarf und stimmen Technik, Leistungsumfang und Ablauf ab.

Umsetzen

Wir koordinieren die Arbeiten und nehmen Ihre neue Anlage fachgerecht in Betrieb.

Begleiten

Sie erhalten eine verständliche Einweisung und einen Ansprechpartner für den weiteren Betrieb.

Häufige Fragen

Muss ich mit einer Lüftungsanlage keine Fenster mehr öffnen?

Natürlich können Fenster weiterhin geöffnet werden. Die Lüftungsanlage stellt jedoch einen planbaren Grundluftwechsel sicher.

Ist eine zentrale Anlage im Altbau möglich?

Ja, aber Leitungswege und baulicher Aufwand müssen geprüft werden. Häufig kann eine dezentrale Lösung einfacher umzusetzen sein.

Macht eine Lüftungsanlage Geräusche?

Geräte und Luftauslässe müssen so ausgelegt und eingestellt werden, dass der Betrieb möglichst leise bleibt.

Wie oft müssen Filter gewechselt werden?

Das hängt vom Gerät, der Nutzung und den Umgebungsbedingungen ab. Filterkontrolle und Wartung gehören zum Betrieb.